Bestandsverzeichnis

Das Bestandsverzeichnis stellt eine Zusammenstellung sämtlicher Vermögensgegenstände dar, welche zu einem spezifischen Zeitpunkt einer Organisation, einem privaten Haushalt oder einem Unternehmen zugeordnet werden können. Es wird auch als Inventar bezeichnet und dient zur Aufzeichnung des Vermögensbestandes und dessen Entwicklung.

In der Regel erfassen Bestandsverzeichnisse bewegliche Vermögensgegenstände wie Büromöbel, Computer, Maschinen, Fahrzeuge und Werkzeuge, aber auch unbewegliche Vermögensgegenstände wie Immobilien können darin aufgeführt werden.

Bestandsverzeichnisse können sowohl für interne als auch externe Zwecke erstellt werden. Beispielsweise kann ein Unternehmen intern ein Bestandsverzeichnis anfertigen, um einen umfassenden Überblick über das vorhandene Vermögen zu erlangen und es gezielter verwalten zu können. Auch für die Bewertung des Vermögens oder zur Berechnung des Unternehmenswerts kann ein Bestandsverzeichnis von Bedeutung sein.

Extern kann ein Bestandsverzeichnis im Rahmen einer Inventur erstellt werden, um den Finanz- oder Aufsichtsbehörden eine Übersicht über das Vermögen des Unternehmens zu verschaffen. Ebenfalls kann es im Insolvenzverfahren oder bei der Übertragung von Vermögensgegenständen auf Dritte eine wichtige Rolle spielen. Das Bestandsverzeichnis spielt eine entscheidende Rolle bei der Dokumentation des Vermögens und dessen Entwicklung. Es trägt dazu bei, Transparenz zu schaffen und Vermögensveränderungen nachvollziehbar zu machen.

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